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"Keine Zeugen"

"Auch in „Keine Zeugen“ geht es Heßelmann um mehr als die Suche nach dem Mörder. Mallorca ist für ihn nicht nur eine austauschbare Kulisse. Heßelmann schaut hinter die Bühne des Postkarten-Mallorcas. Das schafft er nicht nur durch einen gelungenen Plot, sondern vor allem durch glaubwürdige Figuren. Allen voran der liebenswerte, keineswegs perfekte, aber stets Gerechtigkeit suchende Inspector Sanchez Olivero. Eine Ermittlerfigur, mit der man als Leser gerne seine Abende verbringt, mit der man mitleidet, mitfiebert und mitliebt. Und dann ist da noch ein Schluss, der sich gewaschen hat: Auf einem verlassenen Gehöft kommt es in „Keine Zeugen“ zum finalen Showdown in bester Thriller-Manier." (Tim Schweiker, Sindelfinger Zeitung)

 

"Dass es sich bei dem neuesten Buch von Andreas Hesßelmann um einen Krimi handelt, steht nach dem Prolog fest. Aber es geht um weit mehr als die Auflösung dieses Kriminalfalls. Da laufen gleichzeitig so viele Geschichten nebeneinander her und ineinander über, dass die Bezeichnung "Krimi" dem wirklich nicht gerecht wird. Dass unser geschätzter Inspektor Sanchez Olivero seine etwas spröde und beizeiten sogar kratzbürstige Kollegin Ines verehrt und sich nebenbei noch als väterlicher Freund ihrer Söhne in die Nesseln setzt, ist noch das Wenigste. Da geht es um mafiöse Machenschaften von Immobilienmaklern, um junge Mädchen, die teures Lehrgeld zahlen müssen, um Liebesgeschichten verschiedenster Couleur.

Mit die schönste die zweier uns bereits bekannter Holländerinnen, Anneke und Gitte. Und der Autor führt auch nach über der Hälfte des Gelesenen noch neue Figuren ein, die uns erstmal den Kopf schütteln lassen. "Was will der jetzt hier? Wer ist das jetzt wieder?"  Aber schon nach wenigen Seiten wird klar, dass genau dieser Mann eine Schlüsselfigur im vielschichtigen Ganzen darstellt. Chapeau und Applaus für den Autor, dessen Kopfwelten ein ganzes Universum darstellen, welches er uns Lesern in immer wieder neuen, auf meisterliche Weise verwebten, spannenden Krimis näher bringt. Wer einen seiner Krimis gelesen und geliebt hat, sollte es nicht versäumen, auch alle anderen zu lesen:  "Keine Rückkehr" , "Der Tote unter der Explanada" und "Schlammschlacht".  Ich freue mich auf den nächsten!"
(Nicola Schorm, Buenos Aires, auf Lovelybooks)

 

"Schlammschlacht"

"Nach der ersten Hälfte hatte ich mich richtig eingelesen und an den Stil gewöhnt. Es wurde dann zunehmend spannend und der Autor hat es gut verstanden, die Spannung bis zum Schluss anzuheizen. Den imposanten Schluss vor der Kathedrale konnte ich mir richtig gut vorstellen, vor allem die ungläubigen Gesichter. Gutes Buch!" (Sabine Bayer, Herrenberg)

"Herrlich barock geschrieben, mit überraschenden Wendungen. Spielt anfänglich auf kleinem Raum, bevor die Handlung nicht nur europäische Dimensionen bekommt." (Leserättin auf Handlungsreisen.de)

"Einmal mehr hat Andreas Heßelmann einen Kriminalroman verfasst, der den Leser nicht mehr loslässt. Atmosphärisch dicht, voller historischer und politischer Bezüge und vor allem: spannend bis zum überraschenden Ende." (Tim Schweiker, Sindelfinger Zeitung)

 

"Keine Rückkehr"

"Ganz große Klasse! Hochspannung bis zur letzten Zeile. Und die Prise Erotik war auch ganz anregend." (Judith Laaber, Malmsheim)

"Andreas Heßelmann schreibt spannend. Gefällt mir gut!" (Isabella Müller, Molpertshaus)

"Wer Mallorca kennt und liebt, wird sich in einigen Orten wiederfinden und kann die Umgebung förmlich spüren. Vom aufbrausenden Gewitter bis hin zu zarten Sonnentagen ist alles dabei. Ein spannender, mitreißender Krimi/Thriller rund um Mallorca! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und freue mich auf das nächste!!" (Melanie Amann, auf amazon)

"Keine Rückkehr ist ein sehr kraftvolles, spannendes, fesselndes Buch. Es versteht sich von selbst, dass Andreas Heßelmann ein aktuelles Thema gründlich recherchiert in den Mittelpunkt der Handlung stellt. Er verwendet eine plastische, drastische manchmal fast ruppige Sprache, die dem Sujet angemessen ist." (Volker Jürgens, Redakteur, ehemals Radio-BB)

"Ich war ein paar Jahre nicht auf Mallorca, aber die Erinnerungen kehren plastisch wieder, beim Lesen dieses Buches. Auch die Geschichte Cristinas ist so glaubhaft und detailliert erzählt wie man sie nur von Insidern erwartet. Hut ab und meine allergrößte Hochachtung vor soviel Fantasie!" (Reiner Wehner, Wolfsburg)

"Kein Buch für den Nachttisch! Toller Plott! Der Autor nimmt den Leser ganz fest an die Hand und führt ihn dicht an das Geschehen. Das kriminelle Geschäft mit der Liebe, die alltäglichen Gefühle der Liebe und die von der Gesellschaft nicht immer akzeptierten Seiten der Liebe werden in jeder Hinsicht berührend dargestellt. Darüber hinaus ist das Buch fesselnd geschrieben. Ich wollte es nicht aus der Hand legen." (Britta Maid, Sindelfingen)

"Andreas Heßelmann packt mit einer erstaunlichen Souveränität und großem Können, immer wieder heiße Themen unserer Zeit an.“ (Thomas Fislage, Münster)

"Andreas Heßelmann entspinnt geschickt eine Geschichte auf Mallorca, in der es nicht allein um das Katz-und-Maus-Spiel einer Mördersuche geht." (Peter Bausch, Aix-en-Provence/Sindelfingen)

"Beim Lesen empfand ich alle Gefühlsregungen, die ich mir vorstellen kann : Ärger, Zärtlichkeit, Abscheu, Wut, Ekel, Lust, Mitleid, Hoffnung, Trauer, Liebe, Humor. Und ich habe Lust, Mallorca kennenzulernen." (Nicola Schorm, Buenos Aires)

"Tolle Umschreibungen, Beschreibungen, Metaphern. Sehr spannende Dramaturgie, die Charaktere klasse herausgearbeitet. Am Schluss gab es Leute, vor denen man richtig Angst hat. Super witzig und sexy fand ich auch die drei jungen Holländerinnen, da spielt der Autor mit Männerträumen - drei Holländerinnen auf Männerfang... Überhaupt, auch die erotischen Szenen sind prickelnd, ziehen einen in den Bann. Genauso wie die brutalen Szenen. Die haben mir noch lange ganz schön nachgehangen, mich verfolgt. Ziemlich heavy. Aber so soll's sein in einem guten Buch. Gratulation!" (Tilo Treede, München)

"Ja, was soll ich schreiben außer: Klasse. "Keine Rückkehr" fällt sofort durch das Titelfoto auf, eine dunkle Gasse in einem einsamen Bergdorf auf Mallorca. Wer einmal durch diese dunkle Gasse gegangen ist, für den gibt es keine Rückkehr mehr. So ist es auch mit diesem hervorragenden Buch. Wer sich einmal in die Fänge des Buches begeben hat "kommt nicht mehr zurück" und legt es nicht mehr aus der Hand. Ein Muss für jeden, der Mallorca kennt und liebt so wie ich. Am besten ist, man nimmt das Buch mit nach Mallorca und liest es dort. Der eine oder andere findet sicher einen Originalschauplatz." (Thomas auf Amazon)

 

"Der Tote unter der Explanada"

"Ein Krimi als Ich-Erzählung. Da ist man ja wirklich ganz dicht dabei. Und dann noch so spannend. Bravo!" (Rudi Högl, Sindelfingen)

"Ein Spanien-Krimi der ganz anderen Art. Sehr direkt in der Sprache, ungewöhnlich in seiner Handlung und überraschend am Schluss. Hab ihn wieder gekauft und nun verschenkt. Wird nicht das letzte Mal sein!" (Vera Schröder, Sindelfingen)

 

"Bender - Sechs Wochen"

"Mein absolutes Lieblingsbuch!" (Dorothee Schumacher, Sindelfingen)

"Am Strand gelesen. In diesem unwirklichen Zustand, der nur im Urlaub zu erreichen ist - irgendwas zwischen Wachen und Träumen, Realität und Fantasie - der es ermöglicht ganz in die Geschichte einzutauchen. Ich war neugierig wie es ausgeht. Ich ahnte wohl, auf jeden Fall nicht gut, - was immer man auch darunter verstehen mag. - Nein, ich wollte es nicht wissen. Eher, dass die Zeit stehen bleibt, sowohl aus der Sicht von Axel Bender, dem Polizisten, der keine Lösung oder Antwort parat hat und der von der eigenen Vergangenheit und den komplexen und widersprüchlichen Gefühlen heimgesucht wird, als auch aus der Sicht von Lisa, dem Mädchen, beschrieben wie ein waidwundes Tier, das sich verzweifelt nach Geborgenheit und Liebe sehnt. - Danke für diese tolle, in die Tiefe gehende und berührende Geschichte!" (Judith Laaber, Malmsheim) 

" "Bender - Sechs Wochen" ist kein leichtes Buch. Beinhaltet es doch ein Thema, das immer noch tabuisiert wird. Missbrauch in der Familie. Andreas Heßelmann hat diesem Thema eine Figur gegeben, die den Kampf gegen die Gespenster der Zukunft aufnimmt, die fast 16-jährige Lisa. Ihren Weg begleitet der 41-jährige Polizist Axel Bender, der beurlaubt worden ist, weil er einen Fehler gemacht hat. Ein dramatisch tragisches Buch, das gleichzeitig fesselt und zutiefst bewegt." (Matthias Staber, Redakteur)

"Da verbieten sich Worte wie 'tolle Geschichte' oder ich habe die 'Lektüre sehr genossen' usw. Die Geschichte ist einfach nur bedrückend und sie ist meisterhaft erzählt! Es ist unglaublich, wie eindringlich es Andreas Heßelmann gelingt, die Charaktere zu schildern. Man fühlt sich in eine Welt geschubst, die man selbst bei der Zeitungslektüre am Liebsten verdrängt. Sie halten einen in der Geschichte fest. Wegsehen ist nicht. Selbst nach dem 2. Lesen büßt die Geschichte nichts von ihrer Intensität ein." (Reiner Wehner, Wolfsburg)

"Die Geschichte zwischen einem beurlaubten Polizisten und einem 15-jährigen Mädchen, das er auf einem Autobahnparkplatz aufgabelt, ist so fesselnd, dass eine schlaflose Nacht programmiert ist." (Peter Bausch, Aix-en-Provence/Sindelfinger Zeitung, Feuilleton)

"Eine bewegende Geschichte!" (Marc Feuser, SWR-Fernsehen)